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Beurteilungshilfe zur Bestimmung der Restwassermenge und Klassierung von Nichtfischgewässern

Beurteilungshilfen Restwassermenge

 

Im eidgenössischen Gewässerschutzgesetz ist festgehalten, wie bei Wasserentnahmen aus Fliessgewässern mit ständiger Wasserführung die Mindestrestwassermenge, die im Gewässer verbleiben muss, zu bestimmen ist. Dabei wird unter anderem geprüft, ob die berechnete RestwassermengeAufklapp-PfeilRestwassermengeAbflussmenge eines Fliessgewässers, die nach einer oder mehreren Entnahmen von Wasser (im Gerinne) verbleibt (Art. 4 GSchG). aufgrund gewisser fischereilicher Aspekte erhöht werden muss.

Nichtfischgewässer

Das Gesetz sieht zudem vor, dass die Kantone bei Wasserentnahmen aus "Nichtfischgewässern" die Mindestrestwassermenge tiefer ansetzen können.

 

Beurteilungshilfen

Für die Beurteilung von entsprechenden Gesuchen hat im Jahr 2000 das damalige Amt für Umweltschutz (AFU) in enger Zusammenarbeit mit dem damaligen Amt für Jagd und Fischerei zwei breit abgestützte Beurteilungshilfen erarbeiten lassen.


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