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Thermische Nutzung

Wärmepumpe mit Speicher

OberflächengewässerAufklapp-PfeilOberirdisches GewässerWasserkörper mit Sohle und Böschung sowie die tierische und pflanzliche Besiedlung (Art. 4 GSchG). Oberirdische Gewässer umfassen stehende Gewässer (Seen, Weiher und Teiche) und Fliessgewässer (Bäche, Flüsse und Flussstaue). oder GrundwasserAufklapp-PfeilGrundwasserWasser, das Hohlräume des Untergrundes (z.B. Poren, Klüfte) zusammenhängend ausfüllt und hauptsächlich der Schwerkraft und nicht den Kapillarkräften unterliegt. können auch thermisch genutzt werden. Für Heizzwecke wird dem Wasser Wärme entzogen, so dass es abgekühlt wird. Für Kühlzwecke wird dem Wasser Wärme zugeführt, so dass es sich erwärmt. Kombinierte Anlagen nutzen das Wasser im Sommer zum Kühlen und im Winter zum Heizen. Grundsätzlich wird bei solchen Anlagen verlangt, dass das geförderte Wasser nach der Nutzung wieder in dasselbe Gewässer zurückgeleitet wird. Durch thermische Nutzungen darf das Grundwasser um höchstens 3 Grad erwärmt oder abgekühlt werden, um den Chemismus und das ökologische Gleichgewicht nicht zu beeinträchtigen.

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