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Windenergie

Windturbine

Windenergie wird in Windanlagen erzeugt. Die Flügel der Windanlagen werden durch die anströmende Luft angetrieben. Aus der kinetischen Energie des Windes entsteht so mechanische Energie, welche schliesslich durch einen Generator in elektrische Energie umgewandelt wird.

 

Windanlagen werden in Leichtwind- und Grosswindanlagen unterteilt. Diese unterscheiden sich in ihrer Grösse, der Windgeschwindigkeit, die sie zur Stromproduktion benötigen, und ihrer Leistung.

 

Leichtwindanlagen reichen meistens aus um einen Bauernhof, ein kleines Unternehmen oder ein Mehrfamilienhaus zu versorgen. Grosswindanlagen werden häufig in Windparks zusammengefasst.

 

Das Hauptproblem beim Bau von neuen Windanlagen sind die Nutzungskonflikte. Viele geplante Projekte werden verzögert oder scheitern durch Einsprüche und Rekurse. Wegen den steigenden Stromkosten und dem Wunsch nach einer nachhaltigen Stromproduktion, ist die Windenergie in den letzten Jahren stark gefördert worden. Dank der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV), welche die Differenz zwischen Produktion- und Marktpreis deckt, sind auch kleinere Windanlagen rentabler geworden.

 

Zurzeit gibt es im Kanton St.Gallen drei Leichtwindanlagen in Berg, Vilters und Oberhelfenschwil.

 

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